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Archiv des MonatsDezember, 2006

guten Rutsch ins neue Jahr

Ich wünsche allen einen guten Rutsch sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007
silvester

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mieten oder kaufen?

Klug beraten sind Sie, wenn Sie Ihre Miete künftig in die eigene Tasche zahlen. Denn bei Mietzahlungen über Jahrzehnte hinweg sammelt sich eine ansehnliche Summe an - und die sollten Sie lieber in eine eigene Immobilie investieren.

Hier geht’s weiter

(angelehnt an einen Artikel vom Dolomiten Markt)

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Schlemmertipp: Falkenstein Naturns

Ein Besuch beim sympathischen Peter und bei Mamma Pratzner (Gasthof Falkenstein Naturns) ist immer wieder ein kulinarisches Erlebnis.
Für mich einfach „s’beschte Kraut“ (Schlachtplatte mit hausgemachten Bauernwürsten, Geselchtes, Knödel und Kraut) weit und breit. Als Nachspeise empfehle ich „Stromnudel“ (Mohnstrudel mit Sahne und einer Kugel Vanilleeis :-)

Auf Vorbestellung gibt’s auch Wildgerichte und andere Spezialitäten.
Dazu einen herrlichen Tropfen vom Weingut des Bruders Franz Pratzner (hat übrigens dieses Jahr bei den Rieslingtagen mit seinem Riesling den ersten Platz belegt)

Falkenstein Naturns

Gasthof Falkenstein
des Pratzner Peter
Schlossweg 15
39025 Naturns (BZ)
Südtirol - Italien

Tel. & Fax (0039) 0473 - 667321

E-Mail: info@gasthof-falkenstein.com

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Einfamilienhäuser in Südtirol

Schon vor einigen Jahren sagte mir ein Geometer, dass es in Zukunft für Südtiroler kaum mehr möglich sein wird ein eigenes freistehendes Haus zu bauen, „wo man rundherum laufen kann“.

Angetan hat es mir schon wieder ein Artikel („Lasst die Leute Häuser bauen“) von Karlheinz Außerhofer der im letzten Dolomiten Markt erschienen ist.
Da der Artikel leider nicht online nachzulesen ist, werde ich erneut versuchen einige Schlüsselstellen zu zitieren.
Außerhofer bemängelt, dass in Südtirol die Einfamilienhäuser zu kurz kommen und schlägt in seinem Beitrag vor, in der Südtiroler Raumordnung und vor allem in den Gemeinden den Bau von Einfamilienhäusern für Südtiroler Familien vorzusehen.

„In größeren Gemeinden und Stadtgemeinden ist diese Möglichkeit nur in den schon bestehenden „Auffüllzonen“ möglich, das heißt durch Abriss oder Ausbau von schon bestehenden Gebäuden oder in deren Gärten, welche natürlich entweder gar nicht oder – wenn schon – zu horrenden Preisen verkauft werden“

Außerhofer fordert auszuweisende Villenzonen in den Bauleitplänen

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass für solche Grundstücke ein breiter Südtiroler Markt vorhanden ist. Endlich könnten sich viele Familienväter ihren Wunsch nach dem eigenen Haus erfüllen und wären nicht mehr gezwungen, ihr Vermögen in Wohnungsmitbesitz – noch dazu auf ewig konventioniert – zu investieren.“

In Südtiroler Gemeinden gäbe es genügend ideale Lagen (auch Hanglagen) welche sich geradezu anbieten, mit Einfamilienhäusern bebaut zu werden. Weiters gäbe es hierbei auch keinen Zweitwohnungs- und Touristenmarkt, so Außerhofer.

„Deshalb sollte dabei auch auf die Landesbindungen verzichtet werden. Das Land muss nicht überall seine Hand darauf legen, was mit selbst verdientem und versteuertem Geld geschaffen wird.

Folgende Vorteile sieht Außerhofer:

  • viele Wohnungswünsche könnten erfüllt werden
  • Privatvermögen wird in Südtirol geschaffen und bleibt auch da. Das Geld fließt nicht in auswärtige Immobilien.
  • Die Bauwirtschaft erhält neue Impulse
  • Es müssten weniger 08/15-Kondominien errichtet werden.
  • Der Immobilienmarkt wird zum Vorteil von Erstinvestitoren belebt, da ja bereits bestehenden Wohnungen günstig auf den Markt kommen.

Dem Wunsch Außerhofers, in den Gemeinden eine Diskussion anzuregen kann ich mich nur anschließen.

Apropos: Sollte jemand die Bildergalerie schöner Wohnhäuser in Südtirol nicht gesehen haben, hier ist der Link. 

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