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Willkommen zum Blog

Das Themenspektrum in diesem Blog reicht von ganz alltäglichen Themen „rund ums Wohnen“ und Immobilien über Schlemmertipps in und um Südtirol bis hin zu humorvollen und persönlichen Geschichten

www.markudsaniel.com

24. Januar 2007

Ensembleschutz-Wort des Jahres

“Ensembleschutz”, ein Fachbegriff aus der Denkmalpflege, ist von einer elfköpfigen Jury der Sprachstelle im Kulturinstitut, der EURAC und der Uni Bozen zum Südtiroler Wort des Jahres 2006 gewählt worden.
Mit dem Wort „Ensembleschutz“ ist der Schutz von historisch wertvollen Gebäuden, Straßen, Häusergruppen usw. gemeint.

Quelle: Südtirol1

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20. Januar 2007

klimahouse 2007

Klimahouse 2007, die internationale Fachmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen findet dieses Jahr vom 25. - 28.01.2007 im Messegelände Bozen statt.

Karten um 50% Ermässigung gibts bei Vorregistrierung. (bis 24.01.07 12:00 Uhr)

klimahouse

Also alle Häuslebauer und sonstige Interessierten nix wie hin.
(ich war letztes Jahr dort :-)

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16. Januar 2007

Wirrwarr Quadratmeterangabe

Anderswo ist alles DIN-genormt.
In Südtirol herrscht allerdings Chaos bei der Quadtratmeterangabe von Immobilienangeboten.

Bitte lesen Sie weiter
massband

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27. Dezember 2006

guten Rutsch ins neue Jahr

Ich wünsche allen einen guten Rutsch sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2007
silvester

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26. Dezember 2006

mieten oder kaufen?

Klug beraten sind Sie, wenn Sie Ihre Miete künftig in die eigene Tasche zahlen. Denn bei Mietzahlungen über Jahrzehnte hinweg sammelt sich eine ansehnliche Summe an - und die sollten Sie lieber in eine eigene Immobilie investieren.

Hier geht’s weiter

(angelehnt an einen Artikel vom Dolomiten Markt)

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14. Dezember 2006

Schlemmertipp: Falkenstein Naturns

Ein Besuch beim sympathischen Peter und bei Mamma Pratzner (Gasthof Falkenstein Naturns) ist immer wieder ein kulinarisches Erlebnis.
Für mich einfach „s’beschte Kraut“ (Schlachtplatte mit hausgemachten Bauernwürsten, Geselchtes, Knödel und Kraut) weit und breit. Als Nachspeise empfehle ich „Stromnudel“ (Mohnstrudel mit Sahne und einer Kugel Vanilleeis :-)

Auf Vorbestellung gibt’s auch Wildgerichte und andere Spezialitäten.
Dazu einen herrlichen Tropfen vom Weingut des Bruders Franz Pratzner (hat übrigens dieses Jahr bei den Rieslingtagen mit seinem Riesling den ersten Platz belegt)

Falkenstein Naturns

Gasthof Falkenstein
des Pratzner Peter
Schlossweg 15
39025 Naturns (BZ)
Südtirol - Italien

Tel. & Fax (0039) 0473 - 667321

E-Mail: info@gasthof-falkenstein.com

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11. Dezember 2006

Einfamilienhäuser in Südtirol

Schon vor einigen Jahren sagte mir ein Geometer, dass es in Zukunft für Südtiroler kaum mehr möglich sein wird ein eigenes freistehendes Haus zu bauen, „wo man rundherum laufen kann“.

Angetan hat es mir schon wieder ein Artikel („Lasst die Leute Häuser bauen“) von Karlheinz Außerhofer der im letzten Dolomiten Markt erschienen ist.
Da der Artikel leider nicht online nachzulesen ist, werde ich erneut versuchen einige Schlüsselstellen zu zitieren.
Außerhofer bemängelt, dass in Südtirol die Einfamilienhäuser zu kurz kommen und schlägt in seinem Beitrag vor, in der Südtiroler Raumordnung und vor allem in den Gemeinden den Bau von Einfamilienhäusern für Südtiroler Familien vorzusehen.

„In größeren Gemeinden und Stadtgemeinden ist diese Möglichkeit nur in den schon bestehenden „Auffüllzonen“ möglich, das heißt durch Abriss oder Ausbau von schon bestehenden Gebäuden oder in deren Gärten, welche natürlich entweder gar nicht oder – wenn schon – zu horrenden Preisen verkauft werden“

Außerhofer fordert auszuweisende Villenzonen in den Bauleitplänen

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass für solche Grundstücke ein breiter Südtiroler Markt vorhanden ist. Endlich könnten sich viele Familienväter ihren Wunsch nach dem eigenen Haus erfüllen und wären nicht mehr gezwungen, ihr Vermögen in Wohnungsmitbesitz – noch dazu auf ewig konventioniert – zu investieren.“

In Südtiroler Gemeinden gäbe es genügend ideale Lagen (auch Hanglagen) welche sich geradezu anbieten, mit Einfamilienhäusern bebaut zu werden. Weiters gäbe es hierbei auch keinen Zweitwohnungs- und Touristenmarkt, so Außerhofer.

„Deshalb sollte dabei auch auf die Landesbindungen verzichtet werden. Das Land muss nicht überall seine Hand darauf legen, was mit selbst verdientem und versteuertem Geld geschaffen wird.

Folgende Vorteile sieht Außerhofer:

  • viele Wohnungswünsche könnten erfüllt werden
  • Privatvermögen wird in Südtirol geschaffen und bleibt auch da. Das Geld fließt nicht in auswärtige Immobilien.
  • Die Bauwirtschaft erhält neue Impulse
  • Es müssten weniger 08/15-Kondominien errichtet werden.
  • Der Immobilienmarkt wird zum Vorteil von Erstinvestitoren belebt, da ja bereits bestehenden Wohnungen günstig auf den Markt kommen.

Dem Wunsch Außerhofers, in den Gemeinden eine Diskussion anzuregen kann ich mich nur anschließen.

Apropos: Sollte jemand die Bildergalerie schöner Wohnhäuser in Südtirol nicht gesehen haben, hier ist der Link. 

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28. November 2006

Dienstleister in den Gewerbezonen

Dienstleister in den Gewerbezonen:
Laut Karlheinz Außerhofer (Immobilienmakler und Präsident der Südtiroler Maklervereinigung) war dies der größte, schlimmste und nachhaltigste Fehler, welcher in den Raumordnungsbestimmungen in Südtirol je gemacht wurde.

Hier einige Ausschnitte aus dem sehr interessanten, in der „Dolomiten Anzeigenmarkt“ erschienenen Artikel.

Dienstleister gehören nicht in Gewerbezonen:

„Die Gewebezonen wurden jedoch nicht für die Dienstleister, Wirtschaftsberater, Architekten, Versicherungsbüros und Anwaltssozietäten geschaffen.

Als Dienstleister leisten sie Dienste an der Bevölkerung – und gehören daher in das Stadt- oder Dorfzentrum.“

Die Folgen dieses Zustandes sieht Außerhofer in der Entvölkerung der Stadt- und Dorfzentren:

„Seit jeher haben Rechtsanwälte, Architekten und andere Freiberufler Büroräume, Stockwerke, auch Häuser in den Zentren angemietet, diese auch oft restauriert und in Stand gehalten. Ihre Kunden und auch die Angestellten haben die Zentren mit bewegt und mitgestaltet.“

Die Abwanderung der Kunden und Angestellten habe längst begonnen:

„Es ist heute kaum mehr möglich Büroflächen zu einem annehmbaren Preis in den Zentren zu vermieten.“

Ein großes Problem ergibt sich somit für die Erhaltung der Stadtfassaden und der historischen Bausubstanz.

„Auf der einen Seite versucht man alles zu tun, auf legale und illegale Weise, um in den Zentren den Detailhandel weiterblühen zu lassen, indem man Einkaufzentren vermeidet.

Auf der anderen Seite baut man den Dienstleistern goldene Brücken, damit sie die Zentren entvölkern. Wo bleibt hier die Logik?“

Die Folge: der Ruf nach einem Einkaufszentrum wird wieder lauter werden.

„Man wird die Forderung nach dem Einkaufszentrum damit begründen, dass die Leute eh schon draußen arbeiten und in den Zentren sowieso kein Parkplatz vorhanden ist. Stimmt ja auch!“

Außerhofers Lösungsansatz:

„Zur Ausweisung von immer mehr Gewerbeland möchte ich empfehlen, die bereits vorhandenen und von den Betrieben nicht genutzten Flächen zu überprüfen und zu erheben.
Auch sollen die Konventionen, welche die einzelnen Betriebe eingegangen sind, einer Überprüfung unterzogen werden. Die betrieblich überflüssigen und nicht genutzten Flächen sollen dann zuerst enteignet und anderen Betrieben zugewiesen werden, bevor man neues Gewerbeland ausweist und enteignet.“

Das war jetzt ein etwas längerer Blogbeitrag mit vielen Zitaten, aber ich finde es gut wenn jemand wie Karlheinz Außerhofer die Regierenden in Südtirol auch mal ein wenig bei der Nase nimmt.

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25. November 2006

Klimahaus Modewort?

Eine, wie ich finde, äußerst interessante Diskussion über das Thema „Klimahaus: Marke oder Modewort“ ist in der FF-Beilage Südtirol Panorama erschienen:

Diskussionsteilnehmer sind Norbert Lantschner (Direktor KlimaHaus Agentur), Christoph Mayr-Fingerle (Bozner Architekt) sowie Walter Andreaus (Südtiroler Verbraucherzentrale)

Die Kritiken an Norbert Lantschner gehen vor allem in Richtung Mangel an gesamtheitlichen Denken.

Hier einige Auszüge:

Norbert Lantschner:

Wenn wir viele der damals (Anm. 60er- und 70er Jahre) gebauten Häuser nicht auf einen Standard bekommen, den die Menschen bezahlen können, werden wir soziale Dramen erleben.

Christoph Mayr-Fingerle:

Die Klimahaus-Diskussion reduziert sich ausschließlich auf das einzelne Objekt, das gesamtheitliche Denken fehlt vollkommen.

Walter Andreaus:

Das Klimahaus sagt noch lange nichts über die Qualität der verwendeten Materialien aus.

Christoph Mayr-Fingerle:

Zu erklären was ein gutes Haus ausmacht, ist natürlich schwerer zu sagen als: „Mit einer Wärmedämmung von 30 Zentimetern bist du in Ordnung.“ Man macht damit aber keine Aussage über die Qualität der Architektur.

Walter Andreaus:

Zumal der Kunde jetzt einen Ferrari im Hausbau bekommt, werden die Kosten von den Herstellern in die Höhe getrieben.

Norbert Lantschner:

Wärmeschutzgesetze sind sehr wohl im Interesse der Kunden. Gleichwohl wie das behagliche und gesunde Wohnen, denn 90 Prozent unserer Lebenszeit verbringen wir nun mal in Innenräumen.

Christoph Mayr-Fingerle:

Der Slogan „Leben im Plus“ kann aber dazu verleiten, alles andere als ein „Leben im Minus“ zu bewerten. Das kann es nicht sein.

Sobald der Artikel online gestellt wird werde ich ihn verlinken:

Nachtrag 11.12.2006

Der vollständige Diskussionsbeitrag von Panorama ist jetzt online. Hier wie versprochen der Link KlimaHaus: Marke oder Modewort?

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20. November 2006

Schlemmertipp: Sissi Meran

Einen bereits vielen bekannten Schlemmertipp schickt mir Raimund aus Lana:

Restaurant Andrea Fenoglio Meran (Sissi)

Zwar recht teuer… aber einsame Spitze :-)

sissi meran

Ich war ehrlich gesagt nur einmal dort, als es noch in der Plankensteinstrasse war.
(muss ca. 10 Jahre her sein, da das Restaurant bereits 1998 in die Galileistrasse umgezogen ist)

Guter Grund mal wieder hinzugehen :-)

Restaurant Andrea Fenoglio
G. Galilei Strasse 44 - I-39012 Meran (BZ)
Tel. +39 0473 231062 - Fax. +39 0473 237400
Email: sissi@andreafenoglio.com

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